BaseBone

FIBERCON-Breakoutkabel

Eine cleverere Daten-Autobahn zwischen Server und Stockwerksverteiler

Plug&Play Glasfaser Backbone

 

Viele Monteure empfinden noch Unbehagen, wenn das Thema auf Glasfaserverkabelung kommt, wegen der noch ungewohnten Verlegung und Verarbeitung wie "Spleißen". Doch diese Bedenken kann man schnell vergessen, wenn man auf das FIBERCON BaseBone-System zugreift. Mit diesem System kann man in "Plug&Play" Bauweise gläserne Verbindungen ohne Probleme in kürzester Zeit herstellen.

 

Es handelt sich dabei um fertig konfektionierte und getestete LWL-"Breakoutkabel", die nur mehr verlegt oder eingezogen werden. Ein robuster Kabelaufbau gepaart mit einem Einziehschutz erleichtern die Montage. Bedingt durch die kleinen Kabel-Durchmesser und das geringe Gewicht gestaltet sich die Verlegung relativ einfach.

 

KEIN SPLEISSEN! | KEIN MESSEN!

 

Anstatt Kabelbinder sollten allerdings Klettbänder für die Befestigung und Bündelung verwendet werden. Auch Überlängen und Reservelängen lassen sich leicht einplanen und auch leicht "verstauen". Mit Glasfaser lassen sich wesentlich höhere Distanzen als mit Kupferkabel überwinden und somit spielen Längen-Probleme eine untergeordnete Rolle. Üblicherweise werden auch Reserve-Fasern eingeplant, da dies preislich nur wenig Rolle spielt, aber bei Bandbreiten- und baulichen Erweiterungen und im Schadensfall sehr nützlich ist. 

 

Die Vorteile eines LWL-Backbone:

  1. Lichtwellenleiter sind leicht und brauchen nur wenig Platz in Steigrohren
  2. Mit einem bereits vormontierten Einziehschutz ist die Verlegung und das Einziehen in Rohre oder Kabelkanäle kein Problem
  3. Hochenergie-Kabel in den Steigleitungen stören nicht, da elektromagnetische Störungen ein Glasfaserkabel nicht beeinflussen.
  4. Durch die galvanische Trennung spielen auch Potentialunterschiede (z.B. bei Verbindung zweier Gebäude) keine Rolle.
  5. Unsere Breakoutkabel haben zusätzlich einen Nagetierschutz, was vor allem in ländlicher Umgebung zusätzlichen Schutz bietet.
  6. Universal-Breakoutkabel können sowohl im Innerbereich als auch im Außenbereich verwendet werden. Durch Ihren Aufbau sind die Kabel auch feuchtigkeitsunempfindlich. Überdies sind sie "halogenfrei", was auch eine Verkabelung in öffentlichen Gebäuden erlaubt.
  7. Es können längere Distanzen als mit Kupferkabeln überbrückt werden. Die Glasfaser-Kabel können innerhalb des Normenbereichs in jeder beliebigen Länge von uns kurzfristig hergestellt werden, mit Steckverbinder angepasst an das jeweils vorhandene System.
  8. Bei Verwendung eines OM3-Kabels oder bei Singlemode-Lösungen ist der Backbone Bereich für lange Zeiträume für alle gewünschten Datenraten geeignet.

 

Mit der BaseBone-Technologie ist es möglich, in kürzester Zeit ein modernes Netzwerk aufzubauen. Das Haupteinsatzgebiet dieser Kabel ist vom zentralen Switch zu einem Etagenswitch. Dort wird das Kabel angesteckt -> fertig. Das ergibt einen übersichtlichen, einfachen, betriebsicheren Aufbau, der auch noch kostengünstig ist. 

 

Für eine Verbindung werden 2-Fasern benötigt. Kabel mit 2-, 4-, 6-, 8-, 12- und 24-Fasern sind Standard. Der Breakoutkabel-Kalkulator auf unserer Homepage gibt übersichtlich und schnell einen Blick auf die Kosten. Stellt man diese Kosten dem Aufwand bei einer herkömmlichen Montage sowohl mit Kupfer (inkl. Panel und Dosenmontage sowie Anschlusskabel) oder LWL-Verlegekabel mit Spleißen gegenüber, so kann man sich leicht von der Preisgünstigkeit der FIBERCON Base-Bone Lösung überzeugen.

 

>> Hier zum Breakout-Kalkulator

 

 

Viele Monteure empfinden noch Unbehagen, wenn das Thema auf Glasfaserverkabelung kommt, wegen der noch ungewohnten Verlegung und Verarbeitung wie "Spleissen". Doch diese Bedenken kann man schnell vergessen, wenn man auf das FIBERCON BaseBone-System zugreift. Mit diesem System kann man in "Plug&Play" Bauweise gläserne Verbindungen ohne Probleme in kürzester Zeit herstellen.

 

Es handelt sich dabei um fertig konfektionierte und getestete LWL-"Breakoutkabel", die nur mehr verlegt oder eingezogen werden. Ein robuster Kabelaufbau gepaart mit einem Einziehschutz erleichtern die Montage. Bedingt durch die kleinen Kabel-Durchmesser und das geringe Gewicht gestaltet sich die Verlegung relativ einfach. Anstatt Kabelbinder sollten allerdings Klettbänder für die Befestigung und Bündelung verwendet werden. Auch Überlängen und Reservelängen lassen sich leicht einplanen und auch leicht "verstauen". Mit Glasfaser lassen sich wesentlich höhere Distanzen als mit Kupferkabel überwinden und somit spielen Längen-Probleme eine untergeordnete Rolle. Üblicherweise werden auch Reserve-Fasern eingeplant, da dies preislich nur wenig Rolle spielt, aber bei Bandbreiten- und baulichen Erweiterungen und im Schadensfall sehr nützlich ist.